Auf natürlichem Wege zum Wunschkind!

Auf natürlichem Wege zum Wunschkind!

Wenn es mit dem Wunschkind nicht klappt, wenden sich enttäuschte Paare häufig schon nach kurzer Zeit an eine Kinderwunschklinik. Sehr oft ist dies der Beginn eines belastenden Kreislaufs an Hormonpräparaten, Spritzen und letztendlich künstlichen Befruchtungsverfahren. Eine Strapaze für Körper und Seele, die nicht selten keinen Erfolg bringt. Wenn klassische Therapien der Schulmedizin nicht helfen oder wenn diese unterstützt werden sollen, gibt es jedoch andere, vielversprechende Maßnahmen, wie es doch noch mit dem positiven Schwangerschaftstest klappen kann!

Den Körper auf natürlichem Wege unterstützen

Einem unerfüllten Kinderwunsch liegt oft ein Ungleichgewicht der Geschlechtshormone zugrunde. Diese reagieren äußerst sensibel auf Einflüsse von Außen. Stress, eine Diät, übersteigerter Ehrgeiz im Sport, Schlafmangel oder Medikamente können die Hormone aus der Balance bringen. Ausgleichende Übungen, wie Yoga oder Meditation, geben dem Körper die Chance, diese Hormone wieder einzupendeln. Auch eine kritische Analyse der derzeitigen Ernährung und Lebensgewohnheiten und eine folgliche Anpassung dieser können schon das Problem lösen. 
Ebenso Nebenwirkungsfrei ist auch Akupunktur: Durch gezielte Platzierung der Nadeln an bestimmten Körperstellen kann nach einigen Sitzungen ein hormonelles Gleichgewicht wiederhergestellte werden. Nicht wenige Frauen erleben nach einer solchen Akupunktubehandlung regelmäßige Eisprünge.

Medizin aus der Natur

Bekanntlich liefert die Natur wirksame Mittel gegen zahlreiche Leiden. Auch bezüglich der eigenen Fruchtbarkeit kann man sich an die grüne Apotheke wenden. Mönchspfeffer beispielsweise hilft nachweislich, einen unregelmäßigen Zyklus zu stabilisieren, indem es die Gelbkörperhormonproduktion ankurbelt. Auch der sogenannte Frauenmantel wurde schon vor vielen Jahren als fruchtbarkeitssteigernd angesehen. Nicht zu vergessen: Für eine Schwangerschaft braucht es zwei! Vitamin E und Zink helfen Männern, die Fruchtbarkeit zu unterstützen und zu erhalten. Auch die Homöopathie liefert einiges, um garantiert nebenwirkungsfrei den Wunsch nach Nachwuchs ein Stück näher zu bringen. Die Globulis „Pulsatilla“ können beispielsweise den Eisprung bei Frauen anregen. 

Neue Erkenntnisse der Hormonforschung

Bei vielen Frauen mit unerfülltem Kinderwunsch wird das Grundproblem oft übersehen. Häufig besteht bei den Frauen ein Hormonungleichgewicht bezüglich der Hormone Progesteron und Östrogen. Frauenärzte verschreiben dann Progesteron für die zweite Zyklushälfte, denn es wird von vielen Medizinern nach wie vor ausschließlich als Hormon zur Schwangerschaftserhaltung gesehen. Dies ist in der Tat so, doch ist das weitaus nicht seine einzige Aufgabe. Frauen mit einem generellen Mangel bzw. einem Ungleichgewicht von Progesteron und Östrogen leiden unter diversen Beschwerden – auch ein normaler Zyklus und damit die Fruchtbarkeit werden erheblich davon beeinflusst. Eine dauerhafte Behandlung mit dem unzureichend vorhandenen Hormon ist hier unbedingt angeraten. Eine Zufuhr von Außen erfolgt über eine Creme, Nebenwirkungen gibt es keine. Da die Zusammenhänge von Progesteronspiegel und Fruchtbarkeit in Deutschland nur unzureichend publik gemacht werden, sollten Frauen diese Hormonwerte von ihrem Arzt bei Verdacht anfordern. 

Immer mit der Ruhe

Auch ein gesundes Paar benötigt im Schnitt ein Jahr des Probierens, um letztendlich erfolgreich Nachwuchs zu zeugen. Um eine Schwangerschaft einzuleiten und zu erhalten sind zahlreiche Prozesse notwendig und meist benötigt die Natur einige Anläufe, damit ein Schwangerschaftstest endlich positiv wird. Ist man sich dessen bewusst, kann man das Projekt „Baby“ lockerer angehen. Und: Durch innere Ruhe und Gelassenheit stellt der Körper meist ganz von selbst auf „Fortpflanzung“!